Aktuelles

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf der Website des Landesverbandes der VAKJP in NRW möchten wir Sie über die aktuelle Themen, insbesondere die, die NRW spezifisch sind informieren.

Andere Themen, Termine diverser Tagungen, die Leitlinien, rechtliche und berufspolitische Informationen, etc. finden Sie vorrangig auf der Homepage der VAKJP.de

Wir freuen uns über Anregungen!  Gerne per Mail an: info@vakjp-nrw.de

Viele Grüße Claudia Germing 


Vorsitzende VAKJP-NRW

 

Mitgliederversammlung der VAKJP-NRW

Am 23.03. findet die Mitgliederversammlung der VAKJP-NRW statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor.

Wir werden dort über die aktuellen berufspolitischen Themen berichten. Zudem freuen wir uns, einen Referenten gewonnen zu haben, der über das Thema "Gruppenanalyse mit Kindern und Jugendlichen" sprechen wird.

Wir tagen in Düsseldorf, ab 11 Uhr. Die Einladung folgt.
Ihr Vorstand VAKJP NRW

 

Wahl der PTK in NRW

Im Frühjahr steht die Wahl zur Psychotherapeutenkammer NRW an. Die VAKJP - NRW wird wieder zusammen mit dem bkj und anderen Verbänden als „Bündnis KJP antreten, um der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten in der Kammer wirkungsvoll vertreten zu können. Weitere Informationen dazu erfolgen im Frühjahr.

 

Die Telematikinfrastruktur


Telematikinfrastruktur: Die Frist für Bestellungen wurde verlängert                                                                  
27. November 2018

Die Komponenten müssen bis zum 31. März 2019 bestellt werden

In letzter Minute wurde die Frist für die Anbindung einer Praxis an die Telematikinfrastruktur um drei Monate verlängert. Psychotherapeutenpraxen müssen nun bis zum 31. März 2019 alle Komponenten für die Telematikinfrastruktur bestellen. Ursprünglich war dafür als Frist der 31. Dezember 2018 vorgesehen. Das Bestelldatum muss gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung nachgewiesen werden.

Weitere Informationen über die technischen Komponenten und Wissenswertes zur Ausstattung und Finanzierung finden Sie auf der Homepage der KBV

 

Am 25. Mai tritt die europäische Datenschutzverordnung in Kraft.

Am 25. Mai tritt die europäische Datenschutzverordnung in Kraft, d.h. auch wir Psychotherapeut*innen müssen uns in unseren Praxen mit dem Datenschutz auseinandersetzen. Da die Praxisbedingungen sehr unterschiedlich sind (es gibt Einzel- oder Gemeinschaftspraxen, Kolleg*innen mit oder ohne Internet, mit oder ohne Homepage, etc.) können wir von Verbandsseite keine rechtlich verbindlichen Hinweise geben. Jeder Praxisbetreiber muss sich individuell mit der DSGVO auseinandersetzen.

Auf der Website der KBV finden Sie entsprechende Informationen und Mustervordrucke http://www.kbv.de/html/datensicherheit.php.

Bei Fragen können Sie sich auch an Ihre zuständige Aufsichtsbehörde: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen wenden.

Weitere Informationen von unserer Seite und ein Mustervordruck finden Sie im Mitgliederbereich unter KV,
herzliche Grüße

Claudia Germing (für den Vorstand VAKJP NRW)

Information zur Telematikinfrastruktur für die Praxen

Lesen Sie mehr unter http://www.kbv.de/html/1150_34854.php

KBV: Telematikinfrastruktur: Nur kostendeckendem Angebot zustimmen

26.04.2018 - Die Anbindung der Praxen an die Telematikinfrastruktur droht zu stocken. „Der GKV-Spitzenverband ist derzeit nicht bereit, ab Juli eine kostendeckende Finanzierungspauschale zu garantieren“, sagte Vize-KBV-Chef Dr. Stephan Hofmeister am Donnerstag.
„Die KBV und die Kassenärztlichen Vereinigungen lassen nicht zu, dass die Praxen am Ende auf den Kosten für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) sitzenbleiben“, betonte er. Hintergrund des Konflikts ist die Erstausstattungspauschale ab dem dritten Quartal, die von jetzt 2.344,98 Euro auf 1.155 Euro sinken soll. Die Pauschalen waren vor einem Jahr vereinbart worden in der Erwartung, dass die Preise für Konnektor und Kartenterminal aufgrund der Marktentwicklung fallen würden. Anderenfalls, so war es zwischen KBV und Krankenkassen vereinbart worden, werde nachverhandelt.

Empfehlung für Praxen

„Bis nicht klar ist, dass die Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren, können wir den Ärzten und Psychotherapeuten nicht empfehlen, die notwendigen Komponenten zu bestellen“, stellte Hofmeister klar.
Entscheidend für die Erstattungshöhe ist nicht der Zeitpunkt der Bestellung, sondern ab wann die Praxis an die TI angeschlossen ist und das Versichertenstammdatenmanagement durchführen kann. Erfolgt der Datenabgleich beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte zum Beispiel erstmals am 10. Juli, erhält die Praxis die Pauschale für das dritte Quartal, auch wenn die Bestellung schon früher erfolgt ist.

KBV-Vorstand: Die Situation ist absurd

Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel kritisierte die Blockadehaltung der Krankenkassen in den Verhandlungen und sagte: „Wir haben fristwahrend das Schiedsamt angerufen.“
Die Situation sei absurd. „Viele Praxen wollen bestellen und können nicht, weil die Finanzierung nicht gesichert ist oder die Industrie bis auf einen Anbieter immer noch nicht liefern kann.“
Kriedel wies darauf hin, dass die KBV und die Kassenärztlichen Vereinigungen seit Monaten mit diversen Informationsmaterialien, Themenseiten im Internet und bei Veranstaltungen die Praxen über die Anbindung an die TI informieren. Erst in dieser Woche ist ein neues Serviceheft der KBV in der Reihe „PraxisWissen“ erschienen, das dem Deutschen Ärzteblatt beiliegt.

Ärzte haben Anrecht auf Erstattung in voller Höhe

„Wir wollen die Vorteile der Digitalisierung für die Patientenversorgung nutzen, doch dafür müssen alle Beteiligten auch die Gesetze einhalten“, forderte Hofmeister. Er stellte klar, dass die Krankenkassen gesetzlich verpflichtet sind, die Kosten für die Anbindung der Praxen an die TI in voller Höhe zu übernehmen. „Jeder Arzt und jeder Psychotherapeut hat das Recht auf eine kostendeckende Erstausstattung. Das fordern wir ein“, betonte er und sagte: „Wir werden darüber auch mit der Politik sprechen.“

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Moors, Ihre KBV Vertreter

 

“What’s up Psychoanalyse - Apps statt Couch?”

Das Psychoanalytische Forum der Kölner IPR-Institute lädt ein:
Symposium zum 60-jährigen Jubiläum der IPR-Institute am 1. und 2. Juni 2018
Psychoanalytische Streifzüge durch die digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien.
Wo führt uns das hin: im Alltag, in der klinischen Praxis, im kulturellen Leben.

Anmeldung und Bezahlung bitte nur über folgende Website: www.psychoanalytischesforum.de

Ihre Fragen richten Sie gerne per Email an: info@psychoanalytischesforum.de

Anmeldungen sind noch möglich!

Weitere Informationen im Mitgliederbereich/ Download: "Info 6"

 

IPDAU e.V. - Ringvorlesung Psychoanalyse Sommersemester 2018

 

DPtV, bvvp und VAKJP: Koalition setzt gemeinsame Arbeit fort

Pressemitteilung: Wahl der Psychotherapeuten-Vertreter in der KBV

Berlin, 10. Februar 2017. Bei der Wahl der sechs Vertreter der Psychotherapeuten in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fanden die Kandidaten der Koalition von DPtV, bvvp und VAKJP die breite Unterstützung der Psychotherapeuten aus allen KV-Regionen. Gewählt wurden Dipl.- Psych. Barbara Lubisch, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), Dipl.-Psych. Gebhard Hentschel, stellvertretender DPtV-Bundesvorsitzender, Dipl. Psych. Dr. Anke Pielsticker, DPtV und Dipl.-Psych. Michael Ruh, stellvertretender Bundesvorsitzender DPtV sowie Dipl. Psych. Ulrike Böker, 2. stellvertretende Vorsitzende Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und Dipl.-Soz.Päd. Bernhard Moors von der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland (VAKJP).

Die Koalition aus DPtV, bvvp und VAKJP hat sich für die nächste Wahlperiode viel vorgenommen Die Versorgung der Bevölkerung mit Psychotherapie steht für alle Gewählten im Vordergrund. Dazu gehöre, die reformierte Psychotherapie-Richtlinie mit Leben zu füllen, so dass Menschen, die Hilfe durch Psychotherapie suchen, nicht nur schnell ein erstes abklärendes Gespräch bekommen, sondern auch die anschließende Versorgung gewährleistet wird. Die vom Gesetzgeber vorgesehene Reform der Bedarfsplanung wird als Grundlage für eine Verbesserung der Versorgungssituation angesehen. Die Vergütung der Psychotherapie muss angehoben werden und eine wirtschaftliche Praxisführung ermöglichen, sind sich die Gewählten einig. Den Besonderheiten der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist Rechnung zu tragen, da die Behandlung von Kindern immer auch eine Prophylaxe für den späteren Erwachsenen ist. Mit der Wahl gelang ein reibungsloser Generationswechsel. Dipl.-Psych. Dieter Best (DPtV) und Dipl.-Psych. Jürgen Doebert (bvvp), die intensiv an die Honorarsystematik gearbeitet und sich hartnäckig für die angemessene Vergütung der Psychotherapeuten eingesetzt hatten sowie Dipl.-Psych. Jochen Weidhaas (DPtV), Vorsitzender der KBV-Vertreterversammlung, traten nicht mehr zur Wahl an und wurden mit Applaus verabschiedet.

Mitglied1. Stellvertreter2. Stellvertreter
Barbara Lubisch, DPtV Dr. Peter Schuster, DPtV Hartmut Uhl, DPtV
Gebhard Hentschel, DPtV Amelie Thobaben, DPtV Martin Zange, DPtV
Ulrike Böker, bvvp Anne Springer, DGPT Eva Maria Schweitzer-Köhn, bvvp
Bernhard Moors, VAKJP Heiko Borchers, DPtV Götz Schwope, VAKJP
Dr. Anke Pielsticker, DPtV Rudi Bittner, DPtV Murat Hakan Evcin, DGPT
Michael Ruh, DPtV Ilka Heunemann, DPtV Judith Schild, DPtV

 

Fragen? Interviewwünsche?

Ursula-Anne Ochel, Tel.: 033636 – 27 90 78 oder 0171 – 322 43 46
E-Mail: GemeinsamePM_bvvp_DPtV_VAKJP@t-online.de

 

Aktuelle Informationen, Hintergrundberichte und  mehr …

Hier finden Sie Aktuelles aus dem  Landesverband NRW der VAKJP e.V.  Berufspolitische Positionen, aktuelle Trends in der Gesundheitspolitik, Informationen und Serviceleistungen für Mitglieder

Psychotherapierichtlinie durch BMG nicht beanstandet

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das BMG hat heute den korrigierten Beschluss des G-BA vom 24.11.206 zur neuen Psychotherapierichtlinie nicht beanstandet. Damit kann die neue Richtlinie zum 1.4.207 in Kraft treten. Das BMG hatte bekanntlich den ersten Beschluss vom Juni 2016 in einigen Punkten beanstandet.

Die wesentlichen Punkte:

      • * die neue Sprechstunde wird Pflicht für alle Psychotherapeuten (wobei es zu beachten gilt, dass damit das Erstzugangsrecht für Psychotherapeuten erhalten bleibt und der Gesetzgeber diese Kompetenz klar bei den PP/KJP sieht)
      • * die geplante Patientendokumentation entfällt
      • * die telefonische Erreichbarkeit wird neu auf 200 Minuten bei einem vollen Versorgungsauftrag und auf 100 Minuten bei einem halben Versorgungsauftrag festgelegt.

Lesen Sie mehr dazu im Downloadbereich: "Richtlinie tritt zum 1.4.2017 in Kraft"

 

Amtliches Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein/ August 2016

Liebe Mitglieder,

Wir möchten Sie hiermit über das Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereiningung Nordrhein informieren!

Hier kurz die Wahlergebnisses Wahlkörper PP/KJP zusammengefasst:

Bei den Psychotherapeuten der PP/KJP erhielt die Liste 1 "Bündnis Kooperative Liste" 954 Stimmen und erreichte erneut 3 von 5 Mandaten.

Die "Psychodynamische Liste", Liste 4 erhielt 329 Stimmen und erreicht 1 Mandat.

Die Liste 5 „Zusammenarbeit Stärken" erhielt 234 Stimmen und auch 1 Mandat.

Damit sind gewählt: Barbara Lubisch, Martin Zange und Bernhard Moors (KJP) für die Liste 1, Paul Dohmen für die Liste 4 und Thomas Nachreiner für die Liste 5.

Wir freuen uns sehr, dass unser a KJP Kollege Bernhard Moors (VAKJP) erneut in die Vertreterversammlung gewählt wurde und dort unsere Interessen vertritt.

Desweiteren wurde unsere Kollegin Petra Adler- Cormann für die Kreisstelle Düsseldorf gewählt und vertritt uns dort in den kommenden 6 Jahren. Die Kreisstellen nehmen u.a. Stellung zur Bedarfsplanung und Zulassung im jeweiligen Bezirk.

Wir gratulieren Bernhard Moors und Petra Adler - Cormann ganz herzlich und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Das Gesamt Ergebnis finden Sie unter: https://www.kvno.de/downloads/.../09_2016_amtl_wahlergebnis.pdf

Eine ausführlichere Version dieser Nachricht finden Sie hier.

mit sommerlichen Grüßen

Claudia Germing
Vorsitzende VAKJP-NRW

Psychotherapeutische Versorgung von Flüchtlingskindern und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sicherstellen

Die VAKJP NRW e.V. setzt sich für ein erweitertes psychotherapeutisches Angebot für Kinder und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien ein u.a. psychosoziale Sprechstunden in Flüchtlingsunterkünften.(mehr)

Widerspruch einlegen weiter dringend empfohlen

Wir empfehlen weiterhin Widerspruch einzulegen  - bis vier Wochen nach Erhalt der Abrechnungsunterlagen. Die Vorlage finden Sie unter Downloads